Beste Zukunftsperspektiven – für Sie selbst und für Burgmaier.

Durch unsere Innovationskraft haben wir uns zu einem führenden Hersteller von Präzisionsteilen entwickelt und beliefern unsere Kunden weltweit. 800 Mitarbeiter in der Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Qualitätssicherung, an 250 Fertigungsmaschinen, auf 31.000 m2 Produktionsfläche streben gemeinsam nach unserem Credo Quality First.

Die Leidenschaft für Null Fehler ist der Garant dafür, dass wir unsere Kunden auch in Zukunft begeistern können. Wir reagieren auf Veränderungen im Markt flexibel, um langfristig unseren Unternehmenserfolg zu sichern und unseren Kunden innovative Lösungen und den Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können. Das ist vor allem jetzt äußerst wichtig: Wir befinden uns mitten im größten Wandel in der Geschichte des Automobils. Wir wollen und müssen viele Dinge anders machen, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein. Auch in der zukünftigen automobilen und vernetzten Welt werden wir eine tragende Rolle als Hersteller von hochpräzisen Teilen spielen. Insbesondere in den Bereichen Elektrolenkung, Hybridisierung, Nockenwellenverstellung, Getriebe, Bremsen und Elektromotoren sehen wir über Jahrzehnte hinaus Milliardenmärkte für unsere Produkte.

Übrigens: Ca 350.000 Teile verlassen täglich unsere Werke und statistisch gesehen befinden sich in jedem europäischen Auto fünf Burgmaier-Teile.

Wir übernehmen ökologische Verantwortung und wirtschaften nachhaltig.

Durch unsere Photovoltaikanlage können wir die CO2-Belastung drastisch senken. Das Umwelt- und Energiebewusstsein unserer Mitarbeiter wird durch angemessene Schulung, Weiterbildung und Informationen gefördert, was wiederum das eigenverantwortliche Handeln in ihrem Aufgabenbereich ermöglicht. Durch optimierte Prozesse und Abläufe wollen wir unsere Ressourcenverbräuche senken. Es werden Maßnahmen ergriffen, um im Zuge einer ständigen Verbesserung Umweltbelastungen und Energieverschwendungen zu vermeiden. Wir sind uns bewusst, dass alle unsere Prozesse im Einklang mit den Interessen der Gesellschaft stehen müssen. Unsere Erzeugnisse und Leistungen dienen vor allem der Sicherheit des Menschen, dem sparsamen Umgang mit den Ressourcen und der Sauberkeit der Umwelt. Durch optimierte Prozesse wollen wir die Emission und das Abfallaufkommen sowie den Energieverbrauch auf ein Mindestmaß verringern, sowie die Ressourcen erhalten.

Unsere Geschichte

Wir haben uns seit der Gründung im Jahre 1931 der Entwicklung und Herstellung von Präzisionsteilen in Großserien auf höchstem Qualitätsniveau verpflichtet. Von Beginn an ist die Unternehmensgeschichte geprägt von unserer Innovationskraft und unserem sozialen Engagement.

1931
Gründung

1931 gründete Hugo Burgmaier (geb. 1909) die „Elektrotechnische Fabrik und Fassondreherei”, in der Bakelit-Stecker und Drehteile für die Elektroindustrie gefertigt wurden. Zu dieser Zeit waren dort 30 Personen beschäftigt. Nach 1945 demontierte die französische Besatzungsmacht die Fertigungsstätte vollständig. Erst 1947 konnte die Produktion nach einem schwierigen Wiederaufbau dann erneut aufgenommen werden.

 

1958
Hugo Burgmaier erwirbt Fabrikgebäude in Allmendingen

1958 erwarb Hugo Burgmaier in der Hauptstraße in Allmendingen ein Fabrikgebäude, um hier eine Erweiterung seiner Schmiechener Metallfabrik zu errichten. Die Fertigbearbeitung der in Schmiechen hergestellten Drehteile wurde nach Allmendingen verlegt, wo die etwa 40 Beschäftigten bereits im Zweischichtbetrieb arbeiteten. Tochter Elli Burgmaier nahm ihre Tätigkeit im Unternehmen auf.

 

1968
2. Generation übernimmt Burgmaier

1968 verstarb der Firmengründer Hugo Burgmaier. Seine Tochter Elli Schick-Burgmaier und ihr Mann Bruno Schick übernahmen die Geschäftsführung der Firma Burgmaier, welche zu dieser Zeit 67 Mitarbeiter beschäftigte.

 

1970
Moderne Fertigungshalle

1970 wurde eine moderne Fertigungshalle mit Bürogebäude errichtet und der Betrieb vollständig von Schmiechen nach Allmendingen verlagert. Durch grundlegende Modernisierung, Anschaffung und Herstellung der modernsten Maschinen und den weiteren Ausbau des Allmendinger Werkes hat Burgmaier als Zulieferer der Automobilindustrie an Bedeutung gewonnen. In der freigewordenen Halle in Schmiechen gründete Bruno Schick 1977 zusammen mit seinem Schwager Hugo Burgmaier (geb. 1953) eine Härterei.

 

1986
Größere Betriebsfläche in Allmendingen

1986 wurde die Betriebsfläche in Allmendingen nochmals verdoppelt. In dieser Zeit beschäftigte Burgmaier 131 Mitarbeiter, davon 40 Frauen und 11 Auszubildende. Schon im Jahr 1989 waren es dann 30 junge Leute, die im Unternehmen ausgebildet wurden.

 

1995
3. Generation übernimmt Burgmaier

1995 trat Karl-Hugo Schick, Enkel des Firmengründers, in die Firma Burgmaier ein, nachdem zuvor eine Real-Teilung von der Härterei (SHU) erfolgt war. Er begann seine Tätigkeit in der Geschäftsleitung mit dem Aufbau einer neuen Fertigungsstätte in Frankreich. Diese Schwesterfirma „Precisdec“ wurde 1996 gegründet und hatte 8 Mitarbeiter beschäftigt, während es in Allmendingen 155 Mitarbeiter waren.

2000
Neubau

Im Jahr 2000 konnte der Neubau der Verwaltung und die dritte Betriebserweiterung der Produktionsfläche in Allmendingen abgeschlossen werden.

2004
Laupheim und Slovakia

2004 wurden die Unternehmen Burgmaier HighTech in Laupheim in Deutschland und Burgmaier Precision Slovakia in Banská Bystrica in der Slowakei gegründet.

2007
Betriebserweiterung Laupheim

2007 wurde die Produktionsfläche in Laupheim durch eine Betriebserweiterung verdoppelt.

2012
Werk Banská Bystrica

2012 konnte in Banská Bystrica das neu erbaute Werk im Industriegebiet eröffnet werden. Heute beschäftigt die Firmengruppe Burgmaier über 800 Mitarbeiter in ihren 4 Werken.

Luftaufnahme des Gründungsstandortes in Schmiechen - Die Fertigungshalle steht im Anschluss an ein Wohnhaus auf einem größeren Anwesen

1931 gründete Hugo Burgmaier (geb. 1909) die „Elektrotechnische Fabrik und Fassondreherei“, in der Bakelit-Stecker und Drehteile für die Elektroindustrie gefertigt wurden. Zu dieser Zeit waren dort 30 Personen beschäftigt. Nach 1945 demontierte die französische Besatzungsmacht die Fertigungsstätte vollständig. Erst 1947 konnte die Produktion nach einem schwierigen Wiederaufbau dann erneut aufgenommen werden.
 Luftaufnahme des Grundstückes für den neuen Standort in Allmendingen
1958 erwarb Hugo Burgmaier in der Hauptstraße in Allmendingen ein Fabrikgebäude, um hier eine Erweiterung seiner Schmiechener Metallfabrik zu errichten. Die Fertigbearbeitung der in Schmiechen hergestellten Drehteile wurde nach Allmendingen verlegt, wo die etwa 40 Beschäftigten bereits im Zweischichtbetrieb arbeiteten. Tochter Elli Burgmaier nahm ihre Tätigkeit im Unternehmen auf.
 Luftaufnahme des Grundstückes für den neuen Standort in Allmendingen
1968 verstarb der Firmengründer Hugo Burgmaier. Seine Tochter Elli Schick-Burgmaier und ihr Mann Bruno Schick übernahmen die Geschäftsführung der Firma Burgmaier, welche zu dieser Zeit 67 Mitarbeiter beschäftigte.
 Luftaufnahme der Fertigungshalle, die zwischenzeitlich in Allmendingen erbaut und erweitert wurde.
1970 wurde eine moderne Fertigungshalle mit Bürogebäude errichtet und der Betrieb vollständig von Schmiechen nach Allmendingen verlagert. Durch grundlegende Modernisierung, Anschaffung und Herstellung der modernsten Maschinen und den weiteren Ausbau des Allmendinger Werkes hat Burgmaier als Zulieferer der Automobilindustrie an Bedeutung gewonnen. In der freigewordenen Halle in Schmiechen gründete Bruno Schick 1977 zusammen mit seinem Schwager Hugo Burgmaier (geb. 1953) eine Härterei.
 Luftaufnahme des Fertigungsgebäudes, das in den letzten Jahren wieder erweitert wurde.
1986 wurde die Betriebsfläche in Allmendingen nochmals verdoppelt. In dieser Zeit beschäftigte Burgmaier 131 Mitarbeiter, davon 40 Frauen und 11 Auszubildende. Schon im Jahr 1989 waren es dann 30 junge Leute, die im Unternehmen ausgebildet wurden.
 Luftaufnahme des Fertigungsgebäudes in Frankreich. Hierbei handelt es sich um einen reinen Produktionsstandort
1995 trat Karl-Hugo Schick, Enkel des Firmengründers, in die Firma Burgmaier ein, nachdem zuvor eine Real-Teilung von der Härterei (SHU) erfolgt war. Er begann seine Tätigkeit in der Geschäftsleitung mit dem Aufbau einer neuen Fertigungsstätte in Frankreich. Diese Schwesterfirma „Precisdec“ wurde 1996 gegründet und hatte 8 Mitarbeiter beschäftigt, während es in Allmendingen 155 Mitarbeiter waren.
 Frontansicht des neu erbauten Gebäudes, das halbrund ist und eine Glasfassade hat. Der Neubau ist als Zentrale für die übergreifenden Abteilungen gebaut worden.
Im Jahr 2000 konnte der Neubau der Verwaltung und die dritte Betriebserweiterung der Produktionsfläche in Allmendingen abgeschlossen werden.
 Aufnahme des Standortes in Laupheim. Auch hier handelt es sich um einen reinen Produktionsstandort.
2004 wurden die Unternehmen Burgmaier HighTech in Laupheim in Deutschland und Burgmaier Precision Slovakia in Banská Bystrica in der Slowakei gegründet.
 Luftaufnahme des Standortes in Laupheim, dessen Produktionsfläche verdoppelt wurde. Auf dem Dach der Fertigungshalle befinden sich Photovoltaik-Anlagen.
2007 wurde die Produktionsfläche in Laupheim durch eine Betriebserweiterung verdoppelt.
 Luftaufnahme des Standortes Banska Bystrica in der Slowakei. Hierbei handelt es sich um eine reine Produktionshalle.
2012 konnte in Banská Bystrica das neu erbaute Werk im Industriegebiet eröffnet werden. Heute beschäftigt die Firmengruppe Burgmaier über 800 Mitarbeiter in ihren 4 Werken.

Unser Team

Karl-Hugo Schick
Karl-Hugo SchickGeschäftsführender Gesellschafter
Clifford Howald
Clifford HowaldKaufmännischer Geschäftsführer
Warum Burgmaier?
„Weil wir in diesem Familienunternehmen mit kurzen Wegen alle gemeinsam eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gestalten können.” 
Caroline Kuhn
Caroline KuhnLeiterin kaufmännische Ausbildung
Warum Burgmaier?
„Weil man bei Burgmaier nicht nur eine Nummer ist, sondern persönlich bekannt und man hier ein vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet bearbeiten kann.”
Franz Mall
Franz MallLeiter technische Ausbildung
Warum Burgmaier?
„Weil ich gefördert wurde und es mir ermöglicht wurde, meine Fähigkeiten und Eigenschaften zu meinem beruflichen Aufgabengebiet zu machen. 
Ich konnte so meinen Wunschberuf in die Realität umsetzten, ich würde sagen das ist das Optimum und generiert einen zufriedenen, kreativen und leistungsfähigen Mitarbeiter, als den ich mich somit sehe.“
Eva-Maria Münz
Eva-Maria MünzSachbearbeiterin Recruiting
Warum Burgmaier?
„Weil wir an Entscheidungen mitwirken dürfen und Prozesse aktiv beeinflussen können. Außerdem kennt man sich untereinander, wodurch ein sehr kollegiales Klima besteht.
Thomas Fischer
Thomas FischerPersonalleiter
Warum Burgmaier?
“Weil Burgmaier ein Inhabergeführtes Familienunternehmen, bodenständig, gut am Markt etabliert und regional ein großer Arbeitgeber ist.”