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22.11.2014 Südwest Presse Ehingen
Azubis renovieren in der Tagespflege

SCHELKLINGEN: 14 Auszubildende der Firma Burgmaier haben in Schelklingen die Räume der Tagespflege renoviert. Es war das erste Sozialprojekt dieser Art.

Malerpinsel, Wandfarbe und Tapetenkleister: 14 Auszubildende der Allmendinger Firma Burgmaier waren am Samstag in der Tagespflegestätte in Schelklingen im Einsatz. Die angehenden Industriekauffrauen, Zerspanungsmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker und Industriemechaniker renovierten die Räume. In der kompletten Abteilung wurde die Wände gestrichen, teilweise brachten die Auszubildenden auch neue Tapeten an, berichtet Personalleiter Thomas Fischer, der bei Burgmaier auch zuständig für die Ausbildung gewerblicher und kaufmännischer Azubis ist. Die Idee für den Projekttag hatte der Personalleiter. Soziales Engagement sei sehr wichtig und gehöre zur Ausbildung, ebenso, dass Auszubildende ihre Sozialkompetenzen verbessern, sagt Fischer. Auch unternehmerische Gesellschaftsverantwortung spiele eine Rolle, ebenso die Thematik Alt und Jung. Als Fischer den Auszubildenden die Idee vorstellte, sei er zunächst auf einige Vorbehalte gestoßen, berichtet er. Auch, weil der Aktionstag für einen Samstag, also an einem freien Tag, geplant war. Am Ende konnten jedoch gar nicht alle Azubis dabei sein. "Diejenigen, die nicht mitmachen konnten, waren enttäuscht." Bei Burgmaier sind derzeit mehr als 30 Lehrlinge beschäftigt. Es war der erste Aktionstag dieser Art, berichtet Fischer, "aber es werden sicher weitere folgen".

Die Kosten für das Material wie Farbe und Pinsel übernahm die Sozialstation Erbach. Wären die Arbeiten vergeben worden, wären Kosten in Höhe eines größeren vierstelligen Betrages entstanden, berichtet Fischer. "So sind wir mit ein paar hundert Euro gut weggekommen." Die Tagespflege im dritten Stock des Seniorenzentrums, in der bis zu zwölf Menschen betreut werden können, wird von der Pflegeheim GmbH Alb-Donau-Kreis und der Sozialstation Erbach betrieben.

31.10.2014
Bundestagsabgeordneter Westermayer bei Burgmaier

Am 30.10.2014 war Waldemar Westermayer, Vertreter der Region Ulm und des Alb-Donau-Kreises im Deutschen Bundestag, zu Gast bei Burgmaier Technologies in Allmendingen, um sich eingehend über den Betrieb zu informieren. Einer kurzweiligen Präsentation des Familienunternehmens folgte ein Rundgang durch die Fertigung. Dabei zeigte sich Hr. Westermayer beeindruckt von der hohen technischen Kompetenz und der Präzision der Produkte, die bei Burgmaier Technologies hergestellt werden. Während des Rundgangs konnte sich Hr. Westermayer ein Bild von den umfangreichen neuen Maschinen und Anlagen machen, die im Produktionsbereich und damit auch in den Standort Allmendingen in den letzten Monaten investiert wurden. Im anschließenden Gespräch mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Karl-Hugo Schick lobte Waldemar Westermayer die Sauberkeit und die Ordentlichkeit der Arbeitsplätze und hob besonders die sehr gute Ausbildungsqualität Burgmaiers hervor. Der Fachkräftemangel sei eine große Herausforderung in der Region und Burgmaier würde diesem sehr erfolgreich begegnen. Außerdem wurde über die Entwicklung der Strompreise und das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) sowie aktuelle politische Themen diskutiert.

25.10.2014 Schwäbische Zeitung Ehingen
Schule und drei Industriebetriebe sind Bildungspartner

Allmendinger Schüler lernen im Lauf mehrerer Jahre acht bis zehn Berufe intensiv kennen

„Wenn ein Schüler unsere Schule verlässt, hat er acht bis zehn Berufe intensiv kennengelernt“, beschreibt Hartwig Wilking, Konrektor der Werkrealschule Allmendingen, Ziel und Wirkung der Bildungspartnerschaften, die drei Allmendinger Industriebetriebe mit der Schule in besonderer Weise verbindet. Die Entscheidung für einen bestimmten Beruf wird den jungen Leuten dadurch erleichtert, dass sie in den Betrieben mit der Berufswelt unmittelbar in Berührung kommen. Sie erleben, was produktiv zu arbeiten bedeutet und auch, wie man sich für die Aufnahme in ein Ausbildungsverhältnis bewirbt.

In den Ausbildungsstätten des Werks Allmendingen der Schwenk Zement AG, der Rampf Formen GmbH und der Firma Burgmaier Technologies lernen die Schüler die Technik und die Entstehung faszinierender Produkte nicht nur durch Zuschauen, sondern vor allem durch eigenes Tun kennen. Von der Planung bis zum Feinschliff und im arbeitsteiligen Verfahren stellen die Achtklässler eigene Werkstücke her. Klebstreifenabroller waren im vergangenen Schuljahr das in jedem der drei Betriebe in einer vorher festgelegten Stückzahl teilweise erarbeitete Produkt. Die nach Plan präzise gearbeiteten Teile wurden am Ende in der Schule zusammengebaut. Dabei schauen den künftigen Werksmitarbeitern nicht nur ihre Lehrer über die Schultern, sondern auch die Lehrlingsausbilder der drei Partnerbetriebe.

„Schüler im Lernpartnerbetrieb im Rahmen von Technik und Wl/I (Kl. 8)“ heißt das in den Berufswegeplan der Schule aufgenommene Verfahren, Schülern neben anderen Kontakten zur Wirtschaft den Weg ins Berufsleben zu ebnen. „Es kommt selten vor, dass ein Allmendinger Werkrealschüler keinen Ausbildungsplatz findet“, sagt Rektor Reinhold Krämer stolz über den Erfolg der Bildungspartnerschaften.

Mit dazu bei trägt das von den Partnerunternehmen mitgestaltete Bewerbungstraining, bei dem jeder Schüler lernt, was für eine erfolgreiche Bewerbung von Bedeutung ist und in die Unterlagen gehört.

08.09.2014
Burgmaier Azubis übernehmen soziale Verantwortung

Unter dem Begriff „Corporate Social Responsibility“ (CSR) bzw. Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung führen die Burgmaier Azubis am 22.11.2014 im Zeitraum von 08:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr ein soziales Projekt durch.

 

Geplant ist in Zusammenarbeit mit der Sozial Station Erbach, in der Tagespflegestätte in Schelklingen einige Renovierungsarbeiten durchzuführen und im Anschluss mit Patienten bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen.

 

Die Geschäftsführung sowie die Personalleitung begrüßen ausdrücklich das soziale Engagement der Burgmaier Azubis.

01.09.2014
1. Ausbildungstag – Einführung der neuen Azubis ins Unternehmen

ALLMENDINGEN – Der erste Ausbildungstag ist für alle Jugendliche oft ein Tag, an dem sie aufgeregt aufstehen, weil sie nicht so richtig wissen, was auf sie zukommt. Um den neuen Auszubildenden eine gute Einführung ins Unternehmen zu bieten, hat sich Burgmaier dieses Jahr erstmals dazu entschieden, den Ausbildungsbeginn komplett anders zu gestalten.

Der Tag für die 7 gewerblichen und 2 kaufmännischen Azubis begann um 08:15 mit der Begrüßung durch Herr Schick, der die Neulinge zunächst Willkommen hieß. Weiter erzählte der Geschäftsführer von der Entstehung und Entwicklung der Firma Burgmaier und seiner Familie. Danach begrüßte auch der Personalleiter Herr Fischer seine neuen Schützlinge.

Durch ein kreatives Anspiel wurden den Auszubildenden die Werte des Unternehmens und der Ausbildung verdeutlicht. Als Ausbilder der gewerblichen stellten sich Herr Kraiss und Herr Novak und Frau Velten-Kretz als Ausbilderin der kaufmännischen Auszubildenden vor. Nach der Sicherheitsunterweisung durch Herr Kraiss bekamen die Neuen einen tieferen Eindruck von Burgmaier in Form eines Produktionsrundganges in Allmendingen.

Nach der Mittagspause involvierte sich auch Herr Fischer aktiv mit einem Projekt, in dem er den Azubis verdeutlichte, dass Kommunikation nicht immer einfach ist und dabei auch viel falsch gehen kann. Im Anschluss daran fuhren die Ausbilder mit ihren neuen Azubis nach Laupheim, wo sie von Herr Angelstein empfangen wurden, der ihnen das Werk in Laupheim mit einer sehr informativen Führung zeigte und mit viele Daten und Fakten bezüglich der Produktionsmaschen und der Produktionsstückzahl auftischte.

Anschließend setzten sich alle in einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Keksen zusammen und ließen den Tag noch einmal Revue passieren.

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