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04.11.2006 Südwestpresse/Schwäbische Zeitung
Burgmaier ehrt Betriebsjubilare

Am letzten Samstag wurden langjährige Mitarbeiter der Firma Burgmaier in einer stimmungsvollen Feier in der Schlossmühle Allmendingen geehrt. Bei seiner Ansprache wies der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, darauf hin, dass sein Großvater die Firma vor 75 Jahren gründete und dass derzeit in Allmendingen 406 Mitarbeiter beschäftigt sind, von denen die Rekordzahl von 24 Mitarbeitern ein Betriebsjubiläum zu feiern haben. Zum ersten Mal können auch im Tochterwerk in Faulquemont, Frankreich, drei Jubilare für 10-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden: Sie sind seit Gründung der französischen Burgmaier-Tochter im Betrieb und haben somit den dortigen Aufschwung der Firma begleitet und mitgestaltet. Ebenfalls meldete Schick positive Neuigkeiten aus dem Tochterwerk in der Slowakei: Nach der Übernahme des Werkes in Banska Bystrica ist Burgmaier inzwischen an seine Grenzen gestossen. Derzeit wird ein grosses Areal gesucht, auf welchem ein den übrigen Tochterwerken identisches Gebäude erstellt werden soll. Bei Burgmaier Hightech in Laupheim konnte in diesem Jahr die auf der EMO 2006 vorgestellte Maschine Pfiffner RT100/12 in Betrieb genommen werden. Damit ging die erste ausgelieferte Maschine dieser Art überhaupt in das hochmoderne Tochterwerk von Burgmaier. Durch den hohen Druck von Seiten der Automobilkunden sind in allen Bereichen der Burgmaier-Werke ständige Verbesserungen in punkto Produktivität notwendig. Nur dadurch gelingt es, immer den entscheidenden Schritt vorne zu sein und die Spitzenposition im weltweiten Wettbewerb zu behalten. Die weiterhin steigende Anzahl von Betriebsjubilaren bei Burgmaier bestätigt nicht nur das hervorragende Betriebsklima, sondern sichert durch deren langjährig erworbenes Know-How auch den konstant steigenden Erfolg im Haus. Seniorchef Bruno Schick ehrte die Jubilare in gewohnt hurmorvoller und auf jeden Jubilar zugeschnittenen Art und Weise. Jeweils 10 Jahren arbeiten Bruno Dilber, Kata Dvorski, Frank Engelhardt, Nicola Giuliano, Roland Maier, Joannis Paxevanidis, Armin Scheffler und Theresia Völk für Burgmaier. 15 Jahre dabei sind Graziella Bivona, Ayse Cetinkaya, Ekrem Kukaj, Markus Michael Tluczikont sowie Renate Zielinski. Bereits 20 Jahre sind Barbara Nowakowski, Frank Köppen und Jürgen Wiest beim Allmendinger Betrieb beschäftigt. Mehmet Akdeniz, Erwin Maier sowie Karl-Heinz Markert halten ihrem Arbeitgeber schon 25 Jahren die Treue. Ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit feierten Emil Dann, Wilhelm Häberle und Artur Locher. Am längsten, nämlich 35 Jahre, arbeitet Wolfgang Uetz für Burgmaier. Auch in der Geschäftsleitung gab es Grund zum Feiern: Johann Bernhard, technischer Geschäftsführer, stellt sein hohes technisches Wissen und nicht selten große Anteile seiner Freizeit seit 15 Jahren dem Familienbetrieb erfolgreich zur Verfügung. Die Firma Burgmaier ehrt übrigens – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen – ihre Mitarbeiter alle 5 Jahre. Jeder Jubilar erhielt neben einer schönen Urkunde ein Geldgeschenk; die ‚Silbernen Jubilare’, also seit 25 Jahren tätige Burgmaier-Mitarbeiter, wurden zusätzlich mit einer wertvollen Schweizer Armbanduhr beschenkt.

19.08.2006 Ehinger Tagblatt
Schavan lobt Ausbildungsbetriebe

Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan hat drei Ausbildungsbetriebe in der Region unter die Lupe genommen: Die Erbacher Spedition Lebert, Burgmaier Metalltechnik aus Allmendingen und das Hotel "Adler" in Ehingen. "Danke für das gute Signal, das von Ihnen ausgeht", lobte Schavan deren Ausbildungsarbeit. "Die Region gehört zu den besten Standorten in Baden-Württemberg", stellte sie über ihren Wahlkreis fest. Unterstrichen wird diese Aussage von den neuesten Zahlen. Insgesamt vermeldet die IHK Ulm bis Ende Juli 1769 neue Ausbildungsverträge. (...) Auch die Firma Burgmaier Metalltechnik in Allmendingen leistet Überdurchschnittliches in Sachen Ausbildung: 37 Azubis lernen momentan in dem Familienbetrieb den Beruf des Zerspanungsmechanikers, Mechatronikers oder Industriekaufmanns. "Zwölf Prozent Ausbildungsquote sind ein positives Zeichen für die jungen Leute in der Region" dankte Schavan für das Engagement des Autozulieferers. Täglich verlassen 600 000 identische Teile das Allmendinger Werk. "In jedem deutschen Auto sind im Schnitt 15 Teile von uns" liess Geschäftsführer Karl-Hugo Schick wissen. Positiv für die Lehrlinge: "Wir übernehmen generell alle Azubis", so Betriebsleiter Frank Mall. (...) Entscheidend für die Zukunft sei, so Schavan, aber eine bessere Information der Eltern. "Sie haben den größten Einfluss auf die Berufsentscheidung, können aber die existierenden 360 Ausbildungsberufe nicht alle kennen", sagte Schavan. Aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren fordert sie:" Jeder Jugendliche, den wir kriegen können, muss ausgebildet werden, denn spätestens 2015 suchen wir händeringend nach qualifizierten Leuten. Die nächsten fünf Jahre zählen".

21.07.2006 Ehinger Tagblatt
Feier als Dank an die Mitarbeiter

Mit einem Sommerfest hat sich jetzt die Geschäftsleitung der Firma Burgmaier im Werk in Laupheim wieder bei den Mitarbeitern für ihren Einsatz bedankt. Dieses heute eher ungewöhnliche Angebot wurde von vielen Mitarbeitern und deren Familien angenommen. Allmendingen/Laupheim. Bestes Wetter, viele Besucher, gute Stimmung beim Sommerfest der Firma Burgmaier. Der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Hugo Schick begrüßte die Gäste und informierte über verschiedene Gewinnspiele, von Rätsel-Fragebogen über zwei Fußballturniere bis hin zu einem Schätzspiel, berichtet Uschi Seiffert. Bei allen Spielen gab es schöne Preise zu gewinnen, die vom Jordanbad Biberach, vom Planetarium Laupheim, der Kronen-Brauerei Laupheim, dem Atlantis-Freizeitbad in Ulm, dem Legoland in Günzburg sowie der Burgmaier-Geschäftsleitung zur Verfügung gestellt worden waren. Besondere Aufmerksamkeit wurde Frau Elli Schick-Burgmaier zuteil. Sie hatte anlässlich ihres halbrunden Geburtstages sämtlichen Mitarbeitern in allen vier Werken (Allmendingen, Laupheim, Faulquemont/Frankreich und Banska Bystrica/Slowakei) ein Polo-Shirt mit Burgmaier-Logo-Stickerei geschenkt. Nach dem Mittagessen, das durch den TSV Allmendingen zubereitet wurde, nahmen die Mitarbeiter die vielfältig angebotenen Unterhaltungen wahr: Beim Bullriding zeigte sich, dass in der Firma nicht nur metallspezifische Berufe ausgeübt werden, sondern dass sich hinter so manchem Kollegen ein echter Cowboy versteckt. Torwandschießen für Erwachsene und Kinder sowie Tischtennis boten ebenfalls sportliche Unterhaltung und die vom Autohaus Hamann, Laupheim, zur Verfügung gestellten Fahrzeuge waren schnell Anziehungspunkt und Gesprächsthema. Marion Huber verzauberte die Frauen mit Body-Tattoos und zeigte, was man mit Nail-Art machen kann. Die Kinder wurden von Michaela Siebert in gefährliche Tiere, Phantasie-Gestalten oder kleine Prinzessinnen verwandelt. Zwischen zwei großen Planschbecken durften die Burgmaier-Kinder mit Straßenkreide den Firmenhof in ein buntes Gemälde verwandeln. Aus Ulm kamen die „Danube Dancers “ zu Besuch, die nach ihrer Tanz-Show mit dem Publikum erste Schritte des Line-Dancings erlernten. Großen Anklang fand das Spielmobil des Jugendzentrums Biberach mit seinem bunten Angebot an Spielzeug und Bastelaktionen. Ein Märchenerzähler entführte die Kinder dann in’s Reich der Phantasie, während sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen stärkten.

25.04.2006 Schwäbische Zeitung
Nur Burgmaier ist in Hannover vertreten

Unter den 5000 Ausstellern auf der diesjährigen Hannover-Messe ist aus dem Raum Ehingen allein Burgmaier übrig geblieben. Mit sechs anderen Firmen aus der Region findet man den Hersteller von Drehteilen auf einem Gemeinschaftsstand der IHK Ulm. (...) Seit es einen Gemeinschaftsstand der IHK Ulm auf der Hannover-Messe gibt, ist Burgmaier dort mit dabei. Daran soll sich auch nichts ändern, sagt Bruno Schick, dessen Sohn Karl-Hugo Schick zusammen mit dem Verkaufsleiter Helmut Brandenburg den Messeauftritt in Hannover leitet. Die Industriemesse, die sich mit Automation - Energietechnik Schwerpunkte setzt, ist für Bruno Schick weiterhin in der Lage, für seine Fertigung von Präzisionsdrehteilen eine geeignete Drehscheibe zu bieten. Dort werde der Kontakt zu alten Kunden gepflegt und Kontakte zu neuen Kunden geknüpft. Beides funktioniere, meint Bruno Schick Schick. Auf dem Stand von Burgmaier sind Beispiele für die 180 Millionen Präzisionsdrehteile ausgestellt, die jährlich die vier Werke des Familienunternehmens verlassen. Dabei stehen die neuesten Fertigungsmöglichkeiten genauso im Vordergrund wie die hohen Anforderungen, die an die Drehteile hoher Präzision gestellt werden, die Burgmaier vorwiegend an die Automobilindustrie liefert. Gefertigt wird von 361 Mitarbeitern am Stammwerk in Allmendingen. Weitere 190 Mitarbeiter verteilen sich auf das Werk im französischen Faulquemont, auf Burgmaier Hightech in Laupheim und die Burgmaier Precision Slovakia in Banská Bystrica in der Slowakei. Burgmaier hatte in den vergangenen Jahren weitere Messeauftritte in Straßbourg und ist dieses Jahr erstmals auch mit einem Stand auf der Industriemesse in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, vertreten.

08.11.2005 Ehinger Tagblatt
Firma Burgmaier ehrt Jubilare

Am vergangenen Samstag wurden die langjährigen Mitarbeiter der Firma Burgmaier Metalltechnik sowie die Einreicher realisierter Verbesserungsvorschläge in einer stimmungsvollen Feier in der Schlossmühle Allmendingen geehrt. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine seit Jahren steigende Anzahl von Betriebsjubilaren lässt zumindest bei Burgmaier auf letzteres schliessen. So wurden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Angehörige aus der Belegschaft für langjährige Treue geehrt: Seit jeweils 10 Jahren arbeiten Veli Altinay, Settimio Giuliano, Anja Hatzing, Alfred Pfann, Kemal Sancak und Gerd Siebert für Burgmaier. 15 Jahre dabei sind Manfred Hoffmann, Thomas Kopp, Olga Michailidou sowie Gerhard Schneider. Bereits 20 Jahre sind Sylvia Mautz, Ivanka Popovic, Ramis Sancak und Martina Schwager bei Burgmaier beschäftigt. Domenica Baretta, Regina Glater, Slava Kuzmanovic, Heinz Richert und Thomas Soumpalas halten ihrem Arbeitgeber schon 25 Jahren die Treue und am längsten, nämlich 35 Jahre, arbeitet Karl-Heinz Locher in dem metallverarbeitenden Betrieb in Allmendingen. Dieses Jahr gab es jedoch noch ein besonderes Jubiläum: Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter, konnte ebenfalls seine 10-jährige Betriebszugehörigkeit im Familienbetrieb feiern. Nach dem Aufbau von Burgmaier Précisdec, dem französischen Werk im lothringischen Faulquemont, übernahm Karl-Hugo Schick 2002 die Leitung der Firmengruppe. Die Firma Burgmaier ehrt übrigens – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen – ihre Mitarbeiter alle 5 Jahre. Jeder der Jubilare erhielt neben der Urkunde der Industrie- und Handelskammer ein Geldgeschenk; die ‚Silbernen Jubilare’, also seit 25 Jahren tätige Burgmaier-Mitarbeiter, wurden mit einer wertvollen Schweizer Armbanduhr geehrt. Trotz einem turbulenten Jahr in der Automobilbranche konnte die Firma Burgmaier in ihrem 74. Jahr den positiven Verlauf der letzten Jahre fortsetzen. Das im Mai 2004 eingeweihte Werk in Laupheim produziert inzwischen im 3-Schicht-Betrieb. Für das Werk in der Slowakei gibt es weiterführende Planungen und auch in Frankreich zeugen steigende Mitarbeiter- und Umsatzzahlen vom richtigen Weg bei Burgmaier. Die internationale Präsenz ist wichtige Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit den global verstreuten Kunden und für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. So hat sich beispielsweise die Mitarbeiterzahl im letzten Jahrzehnt von 140 auf heute 567 Mitarbeiter gesteigert. In Allmendingen sind 369 Mitarbeiter, davon 36 Auszubildende. Ein lebendiges Vorschlagswesen brachte in diesem Jahr 43 Vorschläge, von denen 19 umgesetzt werden konnten. Doch nicht nur das Know-How langjähriger Mitarbeiter ist Grundlage hierfür – auch ein Praktikant konnte seinem Arbeitgeber durch Mitdenken einen realisierbaren Verbesserungsvorschlag unterbreiten. Nun kann durch die Idee eines Mitarbeiters künftig jährlich eine Summe von über T€ 40 eingespart werden. Der technische Geschäftsführer Hans Bernhard sowie Verkaufsleiter Helmut Brandenburg verlosten unter den Teilnehmern am betrieblichen Vorschlagswesen neben schönen Sachpreisen auch einen Reisegutschein über € 500,-. Jurien Spöhr hatte als erster die Wahl unter den Preisen und kann nun als Belohnung Urlaub auf Kosten seines Arbeitgebers machen.

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