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04.04.2012
BURGMAIER Skiausflug

Traumwetter, gute Laune, Vorfreude und ein voller Bus waren am vergangenen Samstag die besten Voraussetzungen für die 5. Skiausfahrt der Burgmaier-Sportgruppe. Schruns / Silvretta Nova war auch in diesem Jahr das Ziel für die 43 Ski- und Snowboardfahrer sowie die Après-Ski begeisterten Burgmaier-Mitarbeiter aus Allmendingen und Laupheim. Nach dem sehr frühen Start freute man sich schon auf das deftige Vesper mit selbst gebackenen Seelen. Dazu ein Gläschen Sekt und der Tag startete gut. Am Ziel warteten schon traumhafte Pisten, die die beste Grundlage für einen traumhaften Tag boten. Auch die Nicht-Skifahrer kamen, bei Sonnenschein auf der Terrasse, mit musikalischer Begleitung in Schwung. Das Besondere Highlight in diesem Jahr war das Burgmaier-Skirennen. Karl-Hugo Schick gewann das Rennen und erhielt den Wanderpokal. Der 2. Platz belegte Julian Guter und der 3. Platz Marius Guter. Beide wurden mit Medaillen belohnt. Gegen Abend traf sich die Burgmaier Sportgruppe zu einem leckeren Abendessen im Hochjochstöbli. Anschließend ging es noch gemeinschaftlich zum Après-Ski. Hierbei wurde gesungen, gelacht und von den Heldentaten des Tages berichtet. Gegen 20 Uhr ging es dann müde, aber zufrieden nach Deutschland zurück. Im Bus träumten schon einige von der nächsten Burgmaier Skiausfahrt.

05.07.2011
Burgmaier-Sommerfest 2011

Bei optimalem Wetter fand am vergangenen Wochenende das große Sommerfest der Firma Burgmaier statt, bei dem alle Mitarbeiter und deren Familien eingeladen waren. Neben den schon zur lieben Gewohnheit gewordenen Teilnehmern - der Kapelle Wahnsinn und dem TSV Allmendingen, dessen Mitglieder die Bewirtung machten - gab es viele Events für Groß und Klein. Hauptattraktion waren zwei Segway-Parcours für Erwachsene und Kinder, bei denen schöne Preise verlost wurden. Passend zum Firmenjubiläum waren Oldtimer aus mehreren Epochen zu Besuch - der älteste Wagen war ein Ford aus dem Jahr 1914. Die Kinder konnten am Spielmobil viele bekannte und neue Spiele ausprobieren und erhielten für einen ausgeschriebenen Malwettbewerb tolle Preise. Preise gab es auch bei einem Firmenquiz, bei dem sowohl allgemeine, aber auch firmenspezifische Fragen zu beantworten waren. Die Preise waren jeweils für die ganze Familie, so dass insgesamt 5 Firmenangehörige nun mit ihren Familien einen schönen Tag im Legoland, im Wonnemar-Freizeitbad oder auch im Märchenland Bärenhöhle verbringen können. Für die Frauen gab es die Möglichkeit, die Anfertigung von handgearbeiteten Glasperlen zu beobachten. Natürlich war auch hier die Geschäftsleitung großzügig und verschenkte Ketten en masse. Währenddessen entbrannte ein heisser Kampf beim "Boxenstopp", wo die Teilnehmer passend zur laufenden Formel 1 einen Reifenwechsel an einem Fahrzeug vornehmen durften. Auch hier wurden super Preise verlost - die Gewinner dürfen auf Spitzenplätzen beim Finale der DTM am Hockenheimring zusehen und sich sogar im Fahrerlager umsehen. Ein großes Hallo gab es um 15 Uhr, als 450 Luftballons in die Luft stiegen. Viele Hoffnungen flogen mit, da auch bei diesem Event die Teilnehmer nach Rücksendung der angehängten Karten mit sehr schönen Preisen rechnen dürfen. Dass die Mitarbeiter sich auch mit der Firma Burgmaier identifizieren, zeigte wieder einmal die Prämierung der Verbesserungsvorschläge. Nach einer sofortigen Geldprämie erhalten die "Denker" die Möglichkeit, bei einer Verlosung hochwertige Einkaufsgutscheine für Geschäfte und Internetdienste, oder Essensgutscheine zu gewinnen. Sieger im doppelten Sinn war Herr Sven Lehr, der nicht nur als Einreicher mit den meisten Vorschlägen (insgesamt 8) die beste Auswahl unter den über 50 verschiedenen Gutscheinen hatte, sondern auch noch den Hauptpreis aussuchte: Er darf demnächst mit seiner Familie auf Firmenkosten einen schönen Urlaub verbringen! 500 € Reisezuschuß sind hierbei eine willkommene Überraschung.

06.04.2011 SCHWÄBISCHE ZEITUNG
Außenminister der Slowakei besucht Burgmaier-Werk

Mikulas Dzurinda, der Außenminister der Slowakei, hat am Dienstag das slowakische Werk des Allmendinger Automobilzulieferers in Banska-Bystrica besucht. Dzurinda, der von 1998 bis 2006 Ministerpräsident der Slowakei war, zeigte sich beeindruckt von der technologisch hochwertigen Fertigung Burgmaiers. Er hat die kontinuierliche Entwicklung des Standorts gelobt und sich für die Zusammenarbeit bedankt. Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter von Burgmaier, führte Dzurinda durch das 2004 von Burgmaier übernommene Werk, das aufgrund der hervorragenden Auftragslage der Burgmaier-Gruppe an seine Grenzen stößt. Dzurinda sagte seine Unterstützung für eine mögliche Erweiterung der Produktionskapazität zu. Derzeit beschäftigt Burgmaier an seinen Standorten in Allmendingen, Laupheim sowie den Auslandsstandorten Faulquemont (Frankreich) und Banksa-Bystrica (Slowakei) 650 Mitarbeiter, 61 davon in der Slowakei, die täglich 80 000 Präzisionsteile für Ost-Europa produzieren. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr ist die Burgmaier-Gruppe zum Vorjahr um 30 Prozent gewachsen.

10.03.2011
BURGMAIER Sportgruppe Skifahren on Tour

Eine gehörige Portion Vorfreude brachten die zahlreichen Teilnehmer der vierten BURGMAIER-Skiausfahrt mit, die sich vergangenen Samstag bereits um 05:30 Uhr auf den Weg in’s Montafon machten. Bei der ausgezeichnet vorbereiteten Tour wurde bestens für’s leibliche Wohl gesorgt. Die vom BURGMAIER-„Bäcker“ Simon Hannich schon kurz nach Mitternacht selbst gebackenen Brötchen und die ebenfalls von ihm gefüllten Vesperboxen boten unterwegs eine willkommene Überraschung. Mit Kaffee oder kalten Getränken konnte man sich für die sportlichen Aktivitäten wie Ski- oder Snowboardfahren stärken. Aber auch Nicht-Skifahrer waren bei der von der Geschäftsführung gesponserten Fahrt willkommen: Sie genossen die Sonne und Après-Ski bei Live-Musik und viel guter Stimmung. Sogar die „Skihasen-Jäger“ kamen auf ihre Kosten. Beim gemeinsamen Abendessen konnte für den Einkehrschwung zum Après-Ski Kraft geschöpft werden. Hierbei gab es auch Kollegen, die ihr eigenes Programm - schon vor dem Essen - um eine Runde Après-Ski erweiterten. Da auch bei diesem BURGMAIER-Event Mitarbeiter aus drei verschiedenen Werken dabei waren, trafen viele Teilnehmer Kollegen, mit denen sie meist nur telefonisch oder schriftlich Kontakt haben. Mit dem allgemeinen Dank an den geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Karl-Hugo Schick, sowie an das Organisationsteam Simon Hannich und Manuel Mayrlechner startete spätabends der Bus wieder in Richtung Schwäbische Alb - an Bord 40 glückliche, aber todmüde BURGMAIER-Sportler.

01.02.2011 SCHWÄBISCHE ZEITUNG
Siegfried Kraiss von der Allmendinger Firma Burgmaier gibt praktische Tipps für den Berufseinstieg

Dass sie einen technischen Beruf ergreifen wolle, wissen die acht Neuntklässler der Realschule, die sich beim Besuch der SZ im Infomobil von Südwestmetall schlau machen, genau. Umso mehr Fragen haben sie sowohl an Andreas König vom Arbeitgeberverband, als auch an Siegfried Kraiss, Ausbildungsleiter der Firma Burgmaier, und seinen Azubi im dritten Lehrjahr, Silvan Betz. Silvan Betz, ehemaliger Realschüler und Lehrling der Zerspanungstechnik, zeigt ihnen sein erstes Werkstück - einen Traktor, mit dem er Grundfertigkeiten seines Berufs wie Drehen, Fräsen, Verformen und Schleifen gelernt hat. Dann gibt es einen Crash-Kurs in CNC-Technik. „Das heißt aber nicht nur drei Knöpfe drücken“, betont Andreas König, „es gehört schon etwas mehr dazu“ und zeigt den acht Jungs - in anderen Gruppen sind auch Mädchen dabei - die drei Achsen der Maschine. Mit Silvan Betz arbeiten die Neuntklässler an der Maschine, programmieren sie und schauen zu, wie die Metallspäne fliegen. Dass die nach getaner Arbeit weggeputzt werden, gehört ebenfalls zur Arbeit. Über der CNC-Maschine vergessen die Jungen völlig, dass eigentlich längst Pause ist. Viele Fragen haben sie: Wie lange die Ausbildung dauert, will Alexander Schermann wissen. Wie man weitermachen kann und wo man zur Berufsschule geht, fragen seine Klassenkameraden. Nach dreieinhalb Jahren Lehre kann man sich weiterbilden zum Meister, Techniker oder Ingenieur, erfahren sie von Andreas König. Die Berufsschule für Industriemechaniker und Mechatroniker ist in Ehingen, die anderen Azubis in technischen Berufen gehen ein Jahr in Ehingen und dann in Ulm zur Berufsschule. Auf die Frage der SZ, wer von den Jungen einen technischen Beruf ergreifen will, strecken alle die Hände in die Höhe. Michael Koch will Mechatroniker werden, Max Wehle Industriemechaniker und Ruven Dietz Werkzeugmechaniker. Sie alle haben sich bei Praktika ein Bild von ihrem zukünftigen Beruf machen können. Dass es ein technischer Beruf sein soll, wussten sie schon davor. Dass mathematisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen wichtig sind für Berufe in der Metallbe- und -verarbeitung, bestätigt ihnen Andreas König noch mal. Kraiss sagt, bei seinem Arbeitgeber werde bei Mechatronikern die Mittlere Reife oder ein guter Hauptschulabschluß verlangt. Burgmaier stellt jedes Jahr übrigens sechs Lehrlinge im technischen Bereich ein.

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