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15.11.2013 Presse allgemein
Ehrungen bei BURGMAIER

Am Samstag, 09.11.2013 ehrte die Firma BURGMAIER bei der Jubilarfeier im Landgasthof Zur Rose in Berg bei Ehingen 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für deren langjährige Betriebszugehörigkeit. Firmenchef Karl-Hugo Schick stellte in seiner Begrüßungsrede die Verdienste der Jubilare besonders heraus. Die große Wertschätzung, die die Geschäftsleitung für die langjährige Firmentreue der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter empfindet, war deutlich spürbar. Anschließend wurde der neue Imagefilm über die Firmengruppe Burgmaier präsentiert und die neue Burgmaier Homepage vorgestellt. Nach dem Hauptgang bedankte sich Karl-Hugo Schick gemeinsam mit den Geschäftsführern bei jedem Jubilar herzlich für den persönlichen Einsatz, den die Mitarbeiter/innen seit etlichen Jahren leisten. Die jeweiligen Abteilungsleiter trugen eine persönliche Ansprache für jeden einzelnen Jubilar vor, wodurch die eine oder andere Anekdote hervor kam. Als Anerkennung und Präsent erhielt jede anwesende Jubilarin und jeder anwesende Jubilar eine Ehrenurkunde sowie ein Geldgeschenk.

Für 2 Mitarbeiter war es ein ganz besonderer Abend, da sie seit jeweils 40 Jahren BURGMAIER die Treue halten. Herr Kraiss der mittlerweile als Ausbilder bei BURGMAIER den Nachwuchs fördert, sowie Herr Posavcevic, welcher die Produktion mit seinem Wissen und seiner Erfahrung tatkräftig unterstützt, erhielten zusätzlich einen großen  Geschenkkorb. Ebenfalls an diesem Abend wurden für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt: Michael Weit, Rudolf Maier, Uwe Rederer, Richard Hruska, Bernd Maier, Irmgard Velten-Kretz; 15 Jahre BURGMAIER: Stefan Reck, Harry-Jurien Spöhr, Giampiero Cameo, Vincenco Carriero, Bajram Sherifi, Djurdja Jonas, Manuel Mayrlechner, Karl-Heinz Flaig, Olga Kelbach, Martina Munding; 20 Jahre BURGMAIER: Alexander Lorenz und Anna Kruczynski; Klaus Sontheimer, Helmut Brandenburg und Mira Duricic  wurden für 25 Jahre geehrt. Franz Mall und Hermann Häußler für jeweils 30 Jahre sowie Rolf Fähnle für 35 Jahre BURGMAIER.

Im Anschluss an die Ehrungen wurde das 4-Gänge Festmenü mit einem Dessert sowie Kaffee und Kuchen abgeschlossen. Nach einem langen Abend zeigte sich, dass die Mitarbeiter/innen nicht nur gerne bei BURGMAIER arbeiten, sondern auch gerne mit den Kollegen/innen und Vorgesetzten feiern.

26.04.2013 SCHWÄBISCHE ZEITUNG EHINGEN, Eileen Kircheis
Mädchen probieren sich bei Burgmaier an der Drehmaschine

16 Mädchen zwischen 13 und 15 Jahren waren gestern zu Besuch bei der Firma Burgmaier. Die Schülerinnen der Realschule und des Gymnasiums Ehingen, der Heinrich-Kaim-Schule Schelklingen und der Realschule Obermarchtal haben anlässlich des Girl's Days in dem Allmendinger Unternehmen in sogenannte Männerberufe hineingeschnuppert. In dem Metalltechnik-Betrieb werden Mechatroniker, Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker im gewerblichen Bereich ausgebildet. Auch wenn unter den aktuell 15 Lehrlingen mit Jessica Häussler nur eine junge Frau ist, hätte es in der Firma Tradition, Frauen zu beschäftigen, sagt Geschäftsführer Karl-Hugo Schick. Schon seine Mutter habe das Unternehmen geleitet. In der Lehrwerkstatt werden den interessierten Mädchen die Grundfertigkeiten Feilen, Sägen und Bohren gezeigt. Die 14-Jährige Helin Bal kann sich zwar nicht vorstellen, selbst mal an einer Dreh- oder Fräsmaschine zu arbeiten, dennoch findet sie die Gelegenheit, diese Berufe kennenzulernen, sehr spannend. „Es ist sehr gut für uns, auch mal solche Arbeiten kennenzulernen“, sagt die Neuntklässlerin. Am Schraubstock zeigt Azubi Jessica Häussler der 14-jährigen Hilal Celik wie sie ein Metallwerkstück entgratet, also die scharfen Kanten abfeilt. Der Schülerin der Heinrich-Kaim-Schüler gelingt das Feilen nicht auf Anhieb. „Beim ersten Mal ist es nicht so leicht“, stellt sie fest. Obwohl die ersten Handgriffe schwer fallen, gibt Jessica Häussler die Hoffnung nicht auf, dass aus Hilal doch noch eine Kollegin werden könnte. „Das lernt man in den ersten Wochen der Ausbildung ganz schnell“, ist 19-Jährige sich sicher. Für die Auszubildende zur Zerspannungsmechanikerin war schon früh klar, dass sie etwas Handwerkliches lernen will. „Technik hat mir schon in der Schule gelegen“, sagt sie. Als einzige Frau in dieser Männerdomäne müsse sie sich schon durchsetzen, aber das falle ihr nicht schwer. „Manchmal glauben die Männer auch ich hätte bei den Meistern einen Sonderbonus, aber hier müssen alle das Gleiche leisten“, sagt Jessica Häussler. Aber wenn einer mal Hilfe brauche, dann seien die anderen da, egal ob Mann oder Frau. Solche Tage wie der Girl's Day seien sehr sinnvoll, da Mädchen hier die Möglichkeit haben, Berufe kennenzulernen, denen sie sonst kaum eine Chance geben würden, sagt Siegfried Kraiss, stellvertretender Ausbildungsleiter. „Sie wissen ja gar nicht, was sie sich zum Beispiel unter CNC-Fräsen vorstellen sollen“, so Kraiss, der schon seit fast 40 Jahren im Unternehmen Burgmaier arbeitet.

09.01.2013 SÜDWESTPRESSE
Burgmaier Metalltechnik Allmendingen mit neuem Zertifikat ausgezeichnet

Nach Qualität und Umwelt geht Burgmaier in Allmendingen auch das Energiemanagement systematisch an. Für 2013 plant der Hersteller von Präzisionsdrehteilen in der Gruppe ein Plus von acht Prozent. Karl-Hugo Schick freut sich: „Wir sind damit ziemlich weit vorn“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter zum Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001, das sich Burgmaier für seine Werke in Allmendingen und Laupheim im Dezember hat zertifizieren lassen. Die ausländischen Werke in Frankreich und der Slowakei sollen folgen. Beim Energiemanagement geht es um die systematische Erfassung und Verbesserung von Abläufen mit dem Ziel, die Energieeffizienz im Unternehmen zu verbessern und den Verbrauch kontinuierlich zu senken. Wie weit das gehen kann, verdeutlichen Beispiele aus Laupheim: Von den Kompressoren bis zur Hallenluft werden dort die Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung genutzt mit dem Ergebnis, dass die Abwärme nun zur Hallenheizung ausreicht und auf die bisherige Gasheizung verzichtet werden kann. Man kann im Werk in Laupheim auch schon jeden einzelnen Energieverbraucher messen; das sei Voraussetzung für Analyse und Verbesserung. „Wir haben so viel mehr Transparenz“, sagt Schick, „und können daraus unsere Schlüsse ziehen.“ Zum Beispiel, wie sich teure Spitzenlasten reduzieren lassen und wie verhindert werden kann, dass zwei Systeme laufen, wo auch eines ausreiche. Die Erfassung aller Energieverbraucher steht im Werk in Allmendingen auch auf der Aufgabenliste des Instandhaltungsleiters, der auch fürs Energiemanagement zuständig ist. Als wichtige Ziele für Allmendingen nennt Schick die Erweiterung und Erneuerung der Kühlanlage, die Verbesserung der Späneentsorgung mit der Rückgewinnung des Bearbeitungsöls sowie die Optimierung der Kompressoren, deren Abwärme wie in Laupheim fürs Heizen genutzt werden soll. Dafür wird 2013 auch erheblich investiert, kündigt Schick an. Burgmaier ist 1996 in Allmendingen ins Qualitätsmanagement eingestiegen (DIN EN ISO 9002), hat dies Zug um Zug auf die anderen Werke erweitert und 2005 für die deutschen und 2009 für die ausländischen Werke das Umweltmanagement (DIN EN ISO 14001) eingeführt. Fürs Energiemanagement nennt Schick als ursprüngliche Motivation das Ziel der Kostenoptimierung, für die ein systematisches Controlling auch im Bereich der Energie Voraussetzung sei. Gleichwohl gibt es aber auch andere, nicht in Zahlen beschreibbare Erwartungen wie ein noch besseres Ansehen, „ein positives Rating bei unseren Geschäftspartnern“. Außerdem ist Energieeffizienz seit Juni 2011 ein zentrales Thema der EU-Kommission und nur Firmen, die ein funktionierendes Energiemanagement haben, befinden sich nach Einschätzung der IHK auf der sicheren Seite. Dass Burgmaier in Energie investiert, zeigen auch Maßnahmen wie die neu aufs Laupheimer Werksdach gebaute Photovoltaikanlage, die mit einer installierten Leistung von 486 kWP in 2024 Modulen im vergangenen Jahr mehr als 500 000 Kilowattstunden Strom produziert hat, oder der seit Jahren gepflegte Betrieb einer Turbine im ehemaligen Betriebsgebäude in Schmiechen, in dem jetzt Wohnungen sind. 43 000 kWh Strom wurden dort 2012 erzeugt. Mit Blick auf die Jahre 2013 und 2014 spricht Karl-Hugo Schick von „vorsichtigem Optimismus“. Burgmaier sei relativ gut ausgelastet, die Tage der Kurzarbeit in Allmendingen seien vorbei. „Wir haben neue Aufträge, die auch an neue Investitionen gekoppelt sind.“ Entwickelt sich die Burgmaier-Gruppe wie derzeit absehbar, erwartet Schick für dieses Jahr ein Umsatzwachstum um acht Prozent. Zuletzt hatte Burgmaier im Sommer 2012 für die Gruppe einen Umsatz von 115 Millionen Euro gemeldet. Redakteur: Andreas Hacker

14.11.2012 Presse allgemein
Jubilarsehrung bei BURGMAIER

Am Samstag, 10.11.2012, ehrte die Firma BURGMAIER bei der jährlichen  Jubilarsfeier, in der Schloßmühle in Allmendingen, 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit. Firmenchef Karl-Hugo Schick stellte bei der Ehrung die Verdienste der Jubilarinnen und Jubilare besonders heraus und wies darauf hin, dass ihre Loyalität und ihr Engagement ein wichtiger Baustein des Unternehmenserfolges sei. Die große Wertschätzung, die die Geschäftsleitung für die langjährige Firmentreue der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter empfindet, war deutlich spürbar. Nach der Vorführung eines neuen Imagefilmes über die Firmengruppe Burgmaier bedankte sich Karl-Hugo Schick gemeinsam mit den Geschäftsführern bei jedem Jubilar herzlich für den persönlichen Einsatz, den die Mitarbeiter über Jahre leisten. Die jeweiligen Abteilungsleiter trugen einen persönlichen Text für jeden einzelnen Jubilar vor und so konnte man auch die eine oder andere Anekdote erfahren. Als Anerkennung und Präsent erhielt jede anwesende Jubilarin und jeder anwesende Jubilar eine Ehrenurkunde sowie ein Geldgeschenk. Besonders langjährige Mitarbeiter erhielten ein erhöhtes Geldgeschenk und einen großen Geschenkkorb. Wer seit 25 Jahren im Unternehmen tätig ist, wurde neben dem Geldgeschenk mit einer wertvollen Schweizer Uhr geehrt. Nach dem Festmenü fand ein Quiz statt, bei dem die Teilnehmer mit den richtigen Antworten auf Fragen zu den Jubilaren sowie zu dem vorgeführten Film schöne Preise gewinnen konnten. Mit einem Kuchenbuffet fand der Festabend sehr viel später sein Ende und zeigte, dass die Mitarbeiter nicht nur gerne bei BURGMAIER arbeiten, sondern auch gerne mit den Kollegen und Vorgesetzten feiern.

10.11.2012
Burgmaier ehrt langjährige Mitarbeiter

Der November begann wie jedes Jahr für die Firma Burgmaier mit der Ehrung ihrer langjährigen Mitarbeiter durch den geschäftsführenden Gesellschafter Karl-Hugo Schick. Es konnten 25 Jubilare geehrt werden, die Geld- und Sachpreise sowie eine Urkunde erhielten. Für jeden Jubilar hatte Betriebsleiter Franz Mall eine kurze Ansprache vorbereitet, die bei der beschaulichen Feier in der Schlossmühle in Allmendingen vorgetragen wurden. Dass Burgmaier im wahrsten Sinne des Wortes ein Familienunternehmen ist, wurde durch eine ungewöhnliche Auszeichnung - auch für den Arbeitgeber - bestätigt: Drei Schwestern stellen ihre Arbeitskraft seit jeweils 40 Jahren zur Verfügung - insgesamt also 120 Jahre Burgmaier! Bei der Ehrung wurde ihre, für den gesamten Betrieb vorbildliche Leistung über all die Jahre besonders hervorgehoben. Bei einem kniffligen Gewinnspiel mit Fragen zum Arbeitgeber konnten die Mitarbeiter sowie deren Partner ihre langjährigen Firmenkenntnisse unter Beweis stellen. Schick konnte in seiner Ansprache von einem wieder positiveren Geschäftsverlauf berichten. Seit Februar diesen Jahres gehe es wieder aufwärts. Trotz der Wirtschaftskrise und dem damit für Burgmaier doch beträchtlichen Auftragsrückgang in der Herstellung von Präzisionsteilen konnten mit bestehenden sowie neuen Kunden neue Produkte entwickelt werden, die bereits 2010 in Serienproduktion gehen. Burgmaier trägt dem Strukturwandel in der Automobilindustrie Rechnung und setzt verstärkt auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte. Wenn auch die Umsätze momentan noch nicht auf dem Niveau des Boomjahres 2007 stehen und weiter sehr aufmerksam vorgegangen werden muss, scheint doch die Talsohle der Krise in der Automobilindustrie durchschritten zu sein. Auch von den anderen Werken der Gruppe konnte Schick Positives berichten. So läuft der Laupheimer Betrieb wieder auf Hochtouren im 3-Schichtbetrieb an 5 bzw. sogar 6 Tagen in manchen Produktbereichen. Einen hohen Stellenwert nimmt nach wie vor die Ausbildung bei Burgmaier ein. Trotz Krise wurden alle ausgelernten Fachkräfte übernommen. Und die hohe Anzahl an Bewerbungen für das kommende Jahr zeigt weiterhin großes Interesse der Jugendlichen an einem Arbeitsplatz bei Burgmaier.

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